Ziel des OnkoHELP Programms ist es, Mitarbeitern in Ihrem Unternehmen die bestmögliche Diagnostik – und damit die beste Therapieauswahl – zur Verfügung zu stellen. Dabei wird ein Vertrag mit der CeGaT geschlossen und Ihr Unternehmen erhält Sonderkonditionen für die Tumor-Diagnostik Ihrer Mitarbeiter.

Die Ausgestaltung des Programms hängt maßgeblich von Ihren Bedürfnissen und Vorgaben ab. Ist eine eigene Betriebskrankenkasse (BKK) vorhanden ist es naheliegend, dass diese federführend bei der Umsetzung ist. Ihr Mitarbeiter hat unmittelbar nach der Diagnose einen direkten Ansprechpartner für alle Belange seiner Behandlung.

Ist keine eigene BKK vorhanden, so kann der Betriebsarzt die zentrale Anlaufstelle sein. Dieser wird von der CeGaT mit allen nötigen Informationen und Kontakten zu entsprechenden onkologischen Zentren unterstützt. Für Betriebe ohne festen Betriebsarzt bietet die CeGaT die Möglichkeit direkt in der Betreuung des Mitarbeiters aktiv zu sein.

In allen Modellen wird selbstverständlich die medizinische Schweigepflicht vollumfänglich gewahrt.

OnkoHELP als Teil des betrieblichen Gesundheitsmanagements

Die Einführung von OnkoHELP

Haben Sie sich entschlossen OnkoHELP in Ihrem Unternehmen einzuführen, erarbeiten wir gern zusammen mit Ihnen ein individuelles Konzept. Dabei wird der betriebliche Ablauf des Programms genauso definiert wie die innerbetrieblichen Ansprechpartner. Anschließend werden Kooperationen mit lokalen Onkologen etabliert und entsprechendes Informationsmaterial für Mitarbeiter erstellt.

Bei der Verkündung von OnkoHELP ist auf Wunsch ein Vertreter der CeGaT vor Ort um inhaltliche Fragen zu beantworten.

Gern besuchen wir Sie im Voraus, erläutern die Details des Programms und beantworten Ihnen alle Fragen.